#Forschung

Wir erforschen was die Tier-, Pflanzen-, Nahrungs- und Umwelt hergibt. Über eine Millionen Euro erwerben wir über Drittmittel, drei Forschungsprofessuren geben unseren Professor*innen die Möglichkeit über drei Jahre konkret, und mit mehr Zeit als sonst, an einem Thema zu forschen. 

Bachelor oder Master, die vielen Abschlussarbeiten unserer Studierenden können sich sehen lassen, drum wird ausgezeichnet.

#Wiesoweshalbwarum

Weil wir so viel zu erzählen haben.

An unserem Fachbereich geht so einiges - manchmal durchdringt's nur gar nicht unsere Außenwände, deswegen gibt es ackerdemiker.in. Wir erzählen von Menschen, von Projekten, von Veranstaltungen. Bei uns wird so viel studiert, praktiziert und erforscht und ebendas präsentieren wir auf unserer ackerdemischen Plattform.

Jede*r kommt zu Wort: Professor*innen, Dozierende, Mitarbeiter*innen, Alumni, Praxispartner*innen  und Studierende.

Eher Kurzweilig und oft und gerne wortwitzig.

Und damit es sich für unsere Leser*innen ein wenig übersichtlicher liest, gibt's bei uns die vier Rubriken Forschung // Lehre // Transfer und Campusleben. 

#Lehre

Seit mehr als zwanzig Jahren findet Lehre an unserem Fachbereich statt. Angefangen mit einem Studiengang und 46 Studierenden, zählen wir heute circa 700 Studierende in unseren Bachelor- und Master-Studiengängen.

Abkürzungen (Abk.) machen das Leben leichter und Sätze kürzer. Wir erklären mal eben unsere vier Wichtigsten:

ÖLV = B.Sc. Ökolandbau und Vermarktung 

ÖAM = M.Sc. Ökoagrarmanagement 

LANU = B.Sc. Landschaftsnutzung und Naturschutz (jep, Fachbereich und Studiengang tragen den gleichen Namen)

RUN = M.Sc.Regionalentwicklung und Naturschutz 

Was macht unsere Lehre besonders? Der hohe Praxisanteil. Wir exkursieren quer durch die Republik. Und auch im Hörsaal wird's nicht langweilig: in unseren Projektwerkstätten werden Studierende zu Dozierenden. 

#Transfer

Wir kooperieren gerne, mit Betrieben, Verbänden, anderen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Von Brandenburg raus in die weite Welt. Unsere Studierenden erarbeiten in unterschiedlichen Projekten Lösungsansätze für unsere Praxispartner*innen in der Region, unsere Forscher*innen vernetzen und arbeiten mit Instituten zusammen. Wechselseitig und partnerschaftlich. Wir tauschen unser Wissen, Ideen, Dienstleistungen, Technologien und Erfahrungen mit der Praxis aus und erarbeiten gemeinsam und auf Augenhöhe Lösungsansätze. 

#Campusleben

Wenn wir mal nicht studieren, forschen oder lehren. Steigen die einen in den Zug zurück nach Berlin, die anderen bleiben in der grünen Blase. Studierende, Dozierende und Mitarbeiter*innen tragen ihren Teil zur Kultur Eberswaldes bei. Landlust, Kochen und Engagement unsere gefühlten schönsten Nebenbeschäftigungen.