Es geht schneller vorbei, als wir denken…


Fotos: © HNEE, Ulrich Wessollek


Und wieder einmal verabschieden wir uns von einem Jahrgang Studierender. Wie die Tradition es vorschreibt, fand am 17. Januar die alljährliche Abschlussfeier statt. Das Haus Schwärzetal war gefüllt mit Absolvent*innen, ihren Angehörigen und Dozierenden. Es war spannend, diese Feierlichkeit als Nicht-Absolventin mitzubekommen und alle Fachbereiche gemeinsam in einem Raum zu erleben. Die Gesichter und Garderoben waren dabei so vielfältig wie die Hochschule selbst: Von Alltagskleidung bis Abendkleid und Krawatte war hier alles vertreten!


Ein buntes Programm


Den Auftakt der Feier machte der Hochschulchor - geleitet von Herrn Lukoschek - mit drei sehr schönen Stücken („Evening Rise“, „The Rose“ und „Sway“). Danach eröffnete unser Präsident Prof. Dr. Vahrson den Abend offiziell und leitete in die feierliche Verabschiedung der Absolvent*innen durch alle Fachschaftsräte über. So gab es zum einen eine Absolvent*innen-Jagd, eine Art Scharade, wo Begriffe erraten werden mussten, einen amüsanten Sketch unseres Fachschaftsrats, der leider durch die Lautstärke der Gäste nicht ganz zu verstehen war und eine musikalische Verabschiedung mit der Jagdhornbläsergruppe der Hochschule.


Feiern macht hungrig


Der heimliche Star des Abends war das Bio-Buffet von GLOBUS-Naturkost. Egal ob Omni, Vegetarier*in oder Veganer*in – für alle war etwas dabei. Die Auswahl war wirklich riesig und wir konnten gar nicht so viel essen, wie da war. Das Auge war dann doch hungriger als der Magen und so blieb am Ende tatsächlich noch einiges auf den Buffetplatten übrig. Aber keine Sorge: Die Eberswalder Foodsharer*innen waren gleich zur Stelle und holten die Reste vom Feste ab.


Nach der Stärkung weiter Party


Als wir uns die Mägen vollgeschlagen haben, fingen die Berliner Skalitzer an zu spielen und sorgten mit ihrer groovigen Musik für gute Stimmung. Anfangs trauten sich nur die mutigsten auf die Tanzfläche, es wurde aber Lied für Lied immer voller. Wer keine Lust auf tanzen hatte, hielt sich an der Cocktailbar oder in der Lounge auf. Für alle mit viel Energie und Durchhaltevermögen spielte nach der Band dann noch eine DJane. Bis 3 Uhr morgens wurde getanzt, getrunken und gemeinsam der Abschluss gefeiert.


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