Aus der Praxis in die alte Forstackerdemie



Wir sind ein Hochschule, keine Universität. Das macht viel aus, unter anderem den Praxisanteil im Studium. Im Sommersemester gehen unsere ÖLV*innen in ihrer Praxisphase für ein halbes Jahr auf Betriebe.

Das bedeutet: Hof statt Hörsaal, Trecker fahren statt RE3 // Fahrrad, noch früher aufstehen.

Unsere ÖLV*innen aus dem Jahrgang 2015 hatten also nun die Ehre Praxisluft zu schnuppern. Über die Wahl der Betriebe entscheiden unsere Studis selbst: Gärtnerei, Bauernhof, Beratungsbüro, Alpsommer, Bäckerei alles dabei. Und auch die Standorte sind frei gewählt: Deutschland, Frankreich, Irland oder Neuseeland #nichtsistunmöglich

Die einzige Bedingung: Im September bitte zurück kommen und uns davon erzählen. In der ersten Vorlesungswoche im Wintersemester finden also die Fachkolloquien statt und jede*r

Studi berichtet in einem 30 minütigen Vortrag in unserer alten Forstackerdemie von seinen // ihren Erfahrungen. Der Betrieb wird vorgestellt, die Tätigkeiten, das Forschungsthema und auch die Höhen und Tiefen während der Zeit.


Was bleibt? Die Vorträge waren alle samt spannend und eindrucksvoll, bei uns hängen geblieben


#eiersammelndePraktikant*innen

Auffällig viele ÖLV*innen widmeten sich auf ihren Betrieben der Hühnerbetreuung

#brotfüruns

Es lohnt sich sehr für Zuhörer*innen wenn Studis ihre Praxiserfahrungen in Bäckereien sammeln und wir das Ergebnis dessen verkosten dürfen

#sweetdreamsaremadeofcheese

Höfe mit eigenen Käsereien ebenfalls äußerst interessant und schmackhaft für uns

#wiedersehen

Alt traf dieses Jahr auf neu, so absolvierte einer unsere ÖLVen einen Teil seiner Praxisphase auf dem Kattendorfer Hof und arbeitet dort gemeinsam mit unserem ÖLV Alumni Hans Müllmann zusammen

#ackernfürdengutenswag

Eine andere ÖLV*in arbeitete auf dem Weltacker auf der IGA mit und das war diesen Sommer ja mal der Publikumsmagnet Marzahn Hellersdorfs

#savoirvivre

Eine ÖLVin berichtet von französischen Wochenmärkten auf denen sich kein konventionelles Gemüse vermarkten lies, Power to the Ökolandbauer!



Was am Ende des Beitrags bleibt: Dank an alle Vortragenden und schön, dass ihr wieder da seid.