BNE in unseren Modulen // Workshop mit Leonie Bellina



Wir alle kennen Sie – Modulbeschreibungen. Sie sollen uns bei der Auswahl der richtigen Kurse helfen, wann wird wie viel Zeit benötigt? Blockwoche oder reguläre Lehrveranstaltung? Wie bauen die Module aufeinander auf? Welche Literatur sollte gelesen werden? Und das (für Studis) oftmals Allerwichtigste: Welche Prüfungsleistung ist zu erbringen?


Im Rahmen der Vorbereitung der Re-Akkreditierung werden auch die Module und die dazugehörigen Beschreibungen kritisch überprüft … Und: An unserem Fachbereich wollen wir das Konzept Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in der Lehre stärken. Deswegen fand Mitte November ein how-to-include-BNE-in-your-Lehre-Workshop statt. Referentin Leonie Bellina von der Uni Tübingen – einigen von uns aus dem Hoch N-Projekt bekannt, an dem auch die HNEE beteiligt ist - gab unseren Professor*nnen und Dozierenden neue Methoden und Arbeitsweisen zur Integration von BNE an die Hand.


Was ist BNE?

BNE versteht sich als kompetenzorientiertes Bildungskonzept, welches vor allem Methoden aus dem Bereich innovativen, forschenden Lernens und partizipative Methoden umfasst.


Wie setze ich BNE um?

Mit dieser Frage beschäftigten sich alle Workshopteilnehmer*innen drei Stunden intensiv, dabei wurde auch deutlich dass BNE bereits in vielen Modulen verankert ist. Zur genauen Einordnung arbeiteten die Anwesenden mit einem Koordinationsmodell, welches die verschiedenen Möglichkeitsräume für BNE darstellt.


credits go to hoch-n


Good to know

BNE ist ebenso wie Digitalisierung ein wichtiges Querschnittsthema an unserem Fachbereich. Beides wollen wir stärken und in unseren Modulen aufeinander aufbauen. Auch wenn die Reakkreditierung 2021 abgeschlossen ist, läuft der BNE und Digitalisierungsprozess weiter.